Armband- und Taschenuhren
Ob Gross- oder Armbanduhr, ob mit mechanischem- oder Quarzwerk, ob antik oder aus der heutigen Zeit: Sie alle sind faszinierende Meisterwerke der Uhrmacherkunst. Mal exklusiv, mal preisgünstiger produziert haben sie eines gemeinsam: Sie repräsentieren einen grundlegenden Parameter des menschlichen Zusammenlebens – die Zeit. Ich freue mich auf Ihre Anfrage und berate Sie gerne.
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Vergangene Highlights zu diesem Sachgebiet
1140. Patek Philippe, 1948
Seltene Ausführung der 1940er Jahre mit sogenannten "fancy lugs".
Ref. 2407. 750 Roségold-Gehäuse, 32 mm. Gehäuse mit dekorativen Bandanstössen in Rillenstruktur. Gehäuseboden innwendig perliert, nummeriert mit Referenz 2407, Gehäuse Nr. 421.113 und Signatur. Sandfarbenes Zifferblatt mit rotgoldenen Stabzeigern, Punkt- und Strichindizes, Minutenring und kleine Sekunde bei 6 Uhr. Schönes Handaufzug Kaliber Nr. 10.200, Werk Nr. 951871, signiert. Ankerhemmung, Schrauben-Kompensationsunruh, gebläute Spiralfeder, Feinregulierung. Neuwertiges, originales Lederband mit originaler Gelbgold-Dornschliesse. Funktionstüchtig. Mit Stammbuchauszug, Rechnungskopie und Zertifikat von Beyer, 2006.
- Sehr guter Erhaltungszustand.
Schätzung: CHF 6'000 – 12'000EUR 6'670 – 13'330
Zuschlag: CHF 11'000
Details1157. Cartier "Tortue"
Ref. 2763. 750 Roségold-Gehäuse in Tonneauform, Nr. 265, 48x38 mm, Sichtboden auf Werk. Krone mit Saphir. Handaufzug Kal. 9601. Sandfarbenes, guillochiertes Zifferblatt mit schwarzen römischen Zahlen und gebläuten Breguet-Zeigern. Neuwertiges, schwarzes Lederband mit originaler Gelbgold-Faltschliesse. Funktionstüchtig. Mit Box.
- Minimale Gebrauchsspuren.
Schätzung: CHF 8'000 – 12'000EUR 8'890 – 13'330
Zuschlag: CHF 9'500
Details1169. Cartier Diamant-Damenarmbanduhr, nach 1912
Sehr seltenes Modell, welches das Vorläufer-Modell der bekannten "Baignoire"-Linie war.
Frankreich. Ovales 950 Platingehäuse, aussen 6602 innen 6214 227 nummeriert und punziert mit Hundekopf für den Feingehalt Platin. 30x22 mm. Die Lünette und die Bandanstösse mit Altschliff-Diamanten in Millegriffes-Bordüre verziert. Handaufzug, Werk Nr. 14249, signiert Cartier. Sandfarbenes Zifferblatt mit schwarz emaillierten, römischen Ziffern und Minutenstrichen. Gebläute Zeiger. Zifferblatt signiert Cartier. Feinmaschiges Platinband mit Roségold-Faltschliesse. Die dekorative Schliesse verziert mit Diamantrosen in einer Millegriffes-Bordüre. Faltschliesse punziert mit französischem Adlerkopf für den 750 Feingehalt Gold. Innenumfang ca. 16 cm. 41 g. Mit Rechnung von 1995.
- Sehr guter Erhaltungszustand.
Schätzung: CHF 10'000 – 20'000EUR 11'110 – 22'220
Zuschlag: CHF 10'000
Details1238. Glashütte "Panograph", um 2009
Ref. 161.01.01.01.04. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 19, 38 mm, poliert und mattiert, mit Sichtboden. Feines Handaufzug Kal. mit Schaltrad-Chronograph. Ankerhemmung, Unruh mit Feinreglage, Unruhkloben mit graviertem Dekor. Versilbertes, partiell satiniertes Zifferblatt, links die Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige, rechts die 30-Minuten-Chronograph-Anzeige. Grosse Datumanzeige bei 4:30 Uhr. Lederband mit originaler Roségold-Faltschliesse. Funktionstüchtig. Mit Zertfikat und Box.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren. Sehr guter Erhaltungszustand.
Schätzung: CHF 8'000 – 15'000EUR 9'090 – 17'050
Zuschlag: CHF 11'000
Details1240. A. Lange & Söhne "Lange 1", um 2000
Ref. 101.022. 750 Gelbgold-Gehäuse Nr. 116057, 38 mm, mit Sichtboden. Handaufzug Kal. L901.0, Werk Nr. 15187. Veredelte Dreiviertel-Platine mit Schrauben-Kompensationsunruh und Schwanenhals-Feinreglage. Unruhkloben floral graviert. Versilbertes Zifferblatt mit links Stunden- und Minutenfenster, rechts unten die kleine Sekunde und zwischen 14 und 16 Uhr die Gangreserve-Anzeige. Lederband mit originaler Dornschliesse. Funktionstüchtig. Mit Rechnung und Box.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren. Sehr guter Erhaltungszustand.
Schätzung: CHF 12'000 – 20'000EUR 13'640 – 22'730
Zuschlag: CHF 15'000
Details1241. A. Lange & Söhne "Cabaret Mondphase", um 2006
Ref. 118.032. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 142136, 25x43 mm, mit Sichtboden. Handaufzug Kal. L931.5, Werk Nr. 4481244812. Veredelte Dreiviertel-Platine mit Schrauben-Kompensationsunruh und Schwanenhals-Feinreglage. Unruhkloben floral graviert. Versilbertes Zifferblatt mit partiell aufgesetzten römischen Zahlen und Indizes. Goldzeiger. Grosses Datum bei 12 Uhr und Mondphase bei 6 Uhr. Das Datum und die Mondphase durch seitliche Drücker am Gehäuse justierbar. Lederband mit originaler Dornschliesse. Funktionstüchtig. Mit Zertifikat und Box.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren. Sehr guter Erhaltungszustand.
Schätzung: CHF 8'000 – 15'000EUR 9'090 – 17'050
Zuschlag: CHF 13'000
Details2038. Charles Oudin, Paris, mit Minutenrepetition (Petite/Grande Sonnerie), um 1890
Komplizierte, massive Lépine-Taschenuhr mit Selbstschlag
750 Gelbgold-Gehäuse, 55 mm. Im unteren Teil bei 5 Uhr der kleine Auslöseschieber für das Repetitionsschlagwerk in Gold gearbeitet. Weisses Emailzifferblatt mit schwarzen römischen Stundenzahlen und Minutenring. Kleine Sekunde bei 6 Uhr. Feine Goldzeiger für die Stunden- und Minutenanzeige, gebläuter Stahlzeiger für die Sekunde. In selten schöner Qualität gearbeitetes Schweizer Ankerwerk mit Kompensationsunruh. Kronenaufzug in beiden Richtungen, rechts herum das Schlagwerk, links herum das Gehwerk, Schlag- und Gangreserve. Auf dem Zifferblatt signiert CH. S OUDIN, korrespondierende Signatur auf der Platine und die Bezeichnung HORLOGER DE LA MARINE, auf der Cuvette signiert No 35.031. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Charles Oudin (1768–1840) gehörte zu den bedeutenden Pariser Uhrmachern seiner Zeit und stand in engem Zusammenhang mit dem berühmten Uhrmacher Abraham-Louis Breguet. Ab 1797 fertigte Oudin unter eigenem Namen im Palais Royal feinste Präzisions- und Taschenuhren. Seine Werke verbinden technische Raffinesse mit der für die Pariser Uhrmacherkunst charakteristischen Eleganz.
Charles Oudin entwickelte auch besonders komplizierte Uhren. Dazu gehörten unter anderem Minutenrepetition, Kalenderfunktionen und die Zeitgleichung. Diese Funktionen zeigten neben der normalen Uhrzeit zusätzliche Informationen an und machten seine Uhren technisch besonders anspruchsvoll.
Schätzung: CHF 14'000 – 24'000EUR 15'910 – 27'270
Zuschlag: CHF 20'000
Details2040. Charles Oudin, Ewiger Kalender mit Mondphase, Paris, um 1890
Von ausserordentlicher Seltenheit mit ewigem Kalender-Retrograde, Anzeige der Mondphase und Chronometerhemmung.
Massives 750 Gelbgold-Gehäuse, Nr. 1734, 52,5 mm. Kronenhals mit ovalem Bügel, Goldkrone, im Zentrum der Drücker zum Öffnen des Deckels, auf der Seite, in der Gehäusewandung, der Drücker für die Zeigerstellung. Sehr schön gestaltetes, weiss emailliertes Zifferblatt mit schwarzen römischen Ziffern für die Stunden- und arabischen Ziffern für die Minutenanzeige. Unten Hilfszifferblatt für die Sekunde, oben der ovale Ausschnitt für die Anzeige der Mondphase. Kreisbogenförmige Datumanzeige nach dem Retrograde-Prinzip, darunter auf einer Ebene die ovalen Fensterausschnitte für den Wochentag und den Monat. Feine, gebläute Stahlzeiger Typ "fleur de lis". Auf dem Zifferblatt signiert CH. OUDIN, auf der Cuvette No. 35037 Ch. Oudin HORLOGER DE LA MARINE 17. AVENUE DE L'OPERA PARIS. Im Gehäuseboden der Goldstempel, der Gehäusemacherstempel HR und die Gehäusenummer 1734, im Deckel, im Boden und auf der Gehäusewandung der nicht lesbare Pariser Goldstempel, im Deckel die letzten zwei Ziffern der Gehäusenummer, unter dem Zifferblatt auf der Platine die Bezeichnung LE COULTRE A GENEVE und die Nummer 35037. In feinster Qualität gearbeitetes, feuervergoldetes Chronometerwerk.
- Sehr guter Erhaltungszustand.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Diese selten schön gearbeitete Taschenuhr zählt zu den grossen komplizierten Uhren aus dem späten 19.Jh. Von besonderem technischem Interesse ist die Datumanzeige nach dem Retrograde-Prinzip. Der Datumzeiger wandert unter Berücksichtigung der verschiedenen Monatslängen bis an den rechten, unteren Rand des Halbkreises und springt dann automatisch zurück auf 1. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die übrige Gestaltung des Zifferblattes. Die Mondphase, im ovalen Fenster mit Horizont, so, wie wir den Mond am Himmel wahrnehmen, ist von grosser Seltenheit. In perfekter Harmonie stehen dazu das ovale Datum- und Monatsfenster. Die gesamte Kalenderindikation wird, eine Rarität in dieser Art, über einen Drücker korrigiert: ganz gedrückt werden alle Indikationen, unter Berücksichtigung der verschiedenen Monatslängen, geschaltet. Ein wenig gedrückt kann man den Wochentag unabhängig vom Datum schalten. Für eine Neueinstellung muss nun zuerst der Mond korrigiert werden, dann das Datum und zum Schluss der Wochentag. Eine etwas komplizierte Art, für den Sammler jedoch etwas Besonderes und Faszinierendes. Ein ewiger Kalender ist in dieser besonderen Ausführung an sich schon eine Rarität. Diese Seltenheit potenziert sich noch durch das feine Werk mit Chronometerhemmung nach dem hochpräzisen Wippenprinzip und der seltenen, sphärischen Spirale.
Charles Oudin (1768–1840) gehörte zu den bedeutenden Pariser Uhrmachern seiner Zeit und stand in engem Zusammenhang mit dem berühmten Uhrmacher Abraham-Louis Breguet. Ab 1797 fertigte Oudin unter eigenem Namen im Palais Royal feinste Präzisions- und Taschenuhren. Seine Werke verbinden technische Raffinesse mit der für die Pariser Uhrmacherkunst charakteristischen Eleganz.
Charles Oudin entwickelte auch besonders komplizierte Uhren. Dazu gehörten unter anderem Minutenrepetition, Kalenderfunktionen und die Zeitgleichung. Diese Funktionen zeigten neben der normalen Uhrzeit zusätzliche Informationen an und machten seine Uhren technisch besonders anspruchsvoll.
Schätzung: CHF 12'000 – 20'000EUR 13'640 – 22'730
Zuschlag: CHF 18'000
Details2041. Patek Philippe Genève "Manta Ray", 1977
Ein aussergewöhnliches Design besticht durch ihre fliessenden, dynamischen Linien und die ungewöhnlich futuristische Form. Inspiriert von der Silhouette eines Mantarochens wirkt die Uhr ihrer Zeit weit voraus – ein seltenes Beispiel für avantgardistisches Patek-Philippe-Design.
Ref. 2554. 750 Weissgold-Gehäuse Nr. 2615237, 40x25 mm. Formwerk Kal. 9-90, Werk Nr. 836165. Versilbertes Zifferblatt mit aus Weissgold aufgesetzten Stabindizes, Stabzeigern und kleiner Sekunde bei 6 Uhr. Beschriftung "Patek Philippe Genève" schwarz emailliert. Flaches 950-Platinband im Backsteinmuster mit Leiterverschluss, gefertigt von Gay Frères für Patek Philippe. L ca. 17–17,5 cm. Funktionstüchtig. Mit Patek Philippe Archivauszug.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Diese Patek Philippe Uhr wurde im Jahr 1977 hergestellt und am 15. November 1978 verkauft. Der Archivauszug wurde am 18. Februar 1994 ausgestellt.
Schätzung: CHF 15'000 – 30'000EUR 17'050 – 34'090
Zuschlag: CHF 80'000
Details2042. Patek Philippe Genève, 1925/37
750 Gelbgold-Gehäuse Nr. 614825, 32x25 mm. Handaufzug Kal. 9, Werk Nr. 811528. Matt vergoldetes Zifferblatt mit aufgesetzten goldenen Indizes, Feuille-Zeigern und quadratischer Minuterie. Originales Gelbgold-Milanaise-Band mit Leiterverschluss, signiert Patek Philippe und Gay Frères. L ca. 17–17,5 cm. Funktionstüchtig. Mit Patek Philippe Archivauszug.
- Leichte Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Die 1925 hergestellte Patek Philippe-Uhr befand sich ursprünglich wohl in einem Art-déco-Platingehäuse. Um 1937 wurde sie von Patek Philippe mit einem neuen, signierten und gleich nummerierten Gehäuse versehen und am 17. Juli 1937 verkauft. Das geht aus dem am 9. Juli 1990 ausgestellten Archivauszug hervor.
Schätzung: CHF 5'000 – 8'000EUR 5'680 – 9'090
Zuschlag: CHF 16'000
Details2046. Patek Philippe Genève, 1954
Ref. 2441. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 673348, 40x25 mm. Formwerk Kal. 9-90, Werk Nr. 975828. Versilbertes Zifferblatt mit aus Roségold aufgesetzten, teils römischen Stundenzahlen und Indizes, Stabzeigern und kleiner Sekunde bei 6 Uhr. Beschriftung "Patek Philippe Genève". Neuwertiges, originales Lederband und originale 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig. Mit Patek Philippe Archivauszug.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Diese Patek Philippe Uhr wurde im Jahre 1954 hergestellt und in selbem Jahr am 29. September 1954 verkauft. Der Archivauszug wurde am 28. April 1992 ausgestellt.
Schätzung: CHF 8'000 – 15'000EUR 9'090 – 17'050
Zuschlag: CHF 34'000
Details2048. Rolex "Prince Chronometer", um 1940
Ref. 3361. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 55903, 45x19 mm, mit blanker Reserve für eine Gravur. Formwerk Kal. 2013. Vergoldetes Zifferblatt mit aufgesetzten, silberfarbenen, teils römischen Zahlen und teils Indizes. Beschriftung "Rolex Prince Chronometer" schwarz emailliert. Silberfarbene Zeiger. Zentralsekunde. Eckige, leicht konkave Minuterie. Neuwertiges Lederband mit originaler, zeittypischer 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 3'000 – 5'000EUR 3'410 – 5'680
Zuschlag: CHF 15'000
Details2049. Rolex "Prince Jumphour", um 1930
Ref. 4353. 375 Gelb-/Weissgold-Gehäuse Nr. 1587HS, 42x22 mm. Formwerk Kal. Werk Nr, 79183. Versilbertes Zifferblatt, oben die Anzeige der Minuten mit gebläutem Minutenzeiger, darüber der halbkreisförmige Fensterausschnitt mit der digitalen roten Stundenanzeige und unten die Sekundenanzeige. Beschriftung "Rolex Prince" schwarz emailliert. Lederband mit zeittypischer 750 Gelbgold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Die Prince Jump Hour verbindet ein markantes Art-Déco-Gehäuse mit einer damals revolutionären Stundenanzeige. Die Stunde erscheint digital durch ein Fenster, während Minuten und Sekunden klassisch über Zeiger abgelesen werden. Ein avantgardistisches Konzept der 1930er-Jahre und heute eine unter Sammlern gesuchte Rarität.
Schätzung: CHF 10'000 – 20'000EUR 11'360 – 22'730
Zuschlag: CHF 32'000
Details2050. Kleiner Rolex Chronograph Anti-Magnetique "Piccolino", um 1940
Eine seltene, besonders kompakte Rolex aus den 1940er-Jahren: Der „Piccolino“ verbindet ein kleines, elegantes Gehäuse mit der für die Zeit bemerkenswerten Chronographenfunktion.
Ref. 3055. 750 Roségold-Gehäuse, 30 mm, bombiertes Plexiglas. Valjoux Schaltrad-Chronograph Kal. 69. Schwarz lackiertes Zifferblatt mit aufgesetzten rotgoldenen Indizes, Schwert-Zeigern, Minutenring und Pulsometerskala. Schwarzes Lederband mit zeittypischer 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 8'000 – 15'000EUR 9'090 – 17'050
Zuschlag: CHF 30'000
Details2051. Vacheron Constantin Genève, um 1950
Ref. 4449. 950 Platin-Gehäuse Nr. 311389, 38x25 mm. Veredeltes Handaufzug Kal. 458/3B, Werk Nr. 483923. Mattes, schwarzes Zifferblatt mit aufgesetzten in Weissgold gefassten Achtkant-Diamanten und Diamant-Baguetten als Indizes. Weissgoldene Stabzeiger. Beschriftung "Vacheron & Constantin Geneve" weiss emailliert. Originales Lederband mit 950 Platin-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 7'000 – 12'000EUR 7'950 – 13'640
Zuschlag: CHF 22'000
Details2052. Vacheron Constantin Genève, um 1950
Ref. 4108. 950 Platin-Gehäuse Nr. 330218, 33x25 mm. Fein veredeltes Handaufzug Kal. 458/3B, Werk Nr. 502033. Matt versilbertes Zifferblatt mit aufgesetzten Diamant- und Punkt-Indizes. Silberfarbene Zeiger. Kleine Sekunde bei 6 Uhr. Beschriftung "Vacheron & Constantin Genève" schwarz emailliert. Originales Lederband mit 750-Weissgold-Dornschliesse.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren, nicht funktionstüchtig, zu revidieren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Aus einem Schreiben geht hervor, dass diese Vacheron Constantin Uhr im Jahr 1952 hergestellt und 1958 nach Sao Paulo verkauft wurde.
Schätzung: CHF 5'000 – 8'000EUR 5'680 – 9'090
Zuschlag: CHF 28'000
Details2082. Cartier Armreif mit integrierter Uhr, Frankreich, um 1945
750 Roségold, mit französischer Adlerkopfpunze für den 18 Karat Feingehalt. Gehäuse Nr. 19732 und 63544. Handaufzug-Formwerk Kal. Typ Duoplan. 9 mm breiter Gelbgoldreif, spiralförmig profiliert. Darin, diskret integriert, das Uhrgehäuse, das Zifferblatt unsichtbar unter einem, im gleichen Design wie der Reif gearbeiteten Deckel verborgen. Raffiniert gearbeiteter Bandverschluss mit Seitendruckknopf und unsichtbarem Scharnier. Typisches Cartier Zifferblatt, écru, emaillierte, schwarze arabische Stundenzahlen, gebläuter Birn- und Schwertzeiger. Beschriftung "Cartier France" schwarz emaillert. Innenmasse 6,5x5 cm. Innenumfang 18 cm. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 7'000 – 15'000EUR 7'950 – 17'050
Zuschlag: CHF 18'000
Details2083. Vacheron Constantin Genève Chronograph, um 1945
Staybrite-Edelstahl-Gehäuse Nr. 273545 22, 34 mm. Schaltrad-Chronograph Kal. V492, Werk Nr. 429842. Zweifarbiges rosé- und champagnerfarbenes Zifferblatt mit römischen Stundenzahlen, Minutenring, Pulsometerskala, Chronograph-Anzeige. Alle Anzeigen emailliert. Rotgoldene Feuille-Zeiger. Beschriftung "Vacheron & Constantin Genève" emailliert. Lederband mit Edelstahl-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren. Minimale Bestossung des Emails der Beschriftung "Pulsation".
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 14'000 – 20'000EUR 15'910 – 22'730
Zuschlag: CHF 60'000
Details2087. Patek Philippe "World Time" für Beyer, 1941
Eine äusserst frühe, historisch bedeutende und aussergewöhnlich gut erhaltene Weltzeituhr mit Beyer-Verkäufermarke, die 1941 exklusiv für das traditionsreiche Zürcher Uhrenhaus Beyer gefertigt wurde. Mit der Beyer-Signatur handelt es sich um ein Einzelstück.
Ref. 1415. 750 Gelbgold-Gehäuse mit tropfenförmigen Bandanstössen. Nr. 626961, 37x30 mm. Kal. 12-120, Werk Nr. 921182. Drehbare, handgravierte Lünette mit Weltzeitindikation und Destinationen aus schwarzem Email-Champlevé. Versilbertes Zifferblatt mit erhabenem Innenfeld, teils emaillierten römischen Stundenzahlen und teils emaillierten Strichindizes. Oben in Email beschriftet "PATEK, PHILIPPE & Co. GENÈVE", unten "BEYER ZÜRICH". Aussen 24 Stundenring mit Tag- und Nachtanzeige und Sonne- und Mond-Symbol. Goldener, kreisförmiger Stundenzeiger und schwertförmiger Minutenzeiger. Neuwertiges, originales Lederband mit originaler 18-karätiger Gelbgold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Mit Patek Philippe Archivauszug vom 29. Oktober 1992. Aus dem Schreiben von Patek Philippe geht hervor, dass diese Patek Philippe Uhr am 26. Mai 1942 an Beyer Zürich verkauft wurde. Ein aktuelles Schreiben von Beyer bestätigt, dass die Uhr seinerzeit mit der originalen Beyer-Signatur verkauft wurde.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Die Geschichte der Patek Philippe World Time Uhren reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück, als die Welt eine Phase der rasanten Globalisierung erlebte. Da die Menschen häufiger und über grössere Entfernungen reisten, wurde eine präzise Zeitmessung immer wichtiger. Als Reaktion darauf entwickelte Patek Philippe gemeinsam mit dem Genfer Uhrmacher Louis Cottier den World-Time-Mechanismus, der es dem Träger ermöglichte, gleichzeitig die Uhrzeit für mehrere Städte auf der ganzen Welt abzulesen.
Im Alter von 46 Jahren entwickelte Cottier 1931 den legendären Mechanismus und meldete dafür das Patent an. In dieser Zeit präsentierte Louis Cottier seine Erfindung allen bedeutenden Uhrenherstellern in Genf. Die Familie Stern, Eigentümerin von Patek Philippe, erkannte das Potenzial dieser neuen Technologie und nahm Kontakt zu Cottier auf, um eine Zusammenarbeit zu vereinbaren.
Die Patek Philippe World Time Referenz 1415 war die erste Uhr der Marke, die diese Technologie in regulärer Serienproduktion verwendete. Sie wurde von 1939 bis 1954 hergestellt. Insgesamt entstanden rund 115 Exemplare. Der Legende nach wurde der kreisförmige Zeiger, der typischerweise mit einem schwertförmigen Minutenzeiger kombiniert wurde, direkt von Louis Cottier gefertigt. Er ist eines der charakteristischsten Merkmale dieser Uhr.
Heute zählt die Patek Philippe World Time Referenz 1415 zu den begehrtesten Vintage-Uhren der Welt. Ihre extreme Seltenheit, ihre historische Bedeutung und ihre aussergewöhnliche handwerkliche Verarbeitung machen sie zu einer der wertvollsten und gesuchtesten Uhren überhaupt.
Schätzung: CHF 150'000 – 300'000EUR 170'450 – 340'910
Zuschlag: CHF 360'000
Details2100. IWC "Portofino Mondphase", 1980er Jahre
Seltene Ausführung
Ref. 5251. Gelbgold-Gehäuse Nr. 2338518, 46 mm. Handaufzugwerk Kal. 9521, Werk Nr. 2316525. Weisses Zifferblatt mit römischen Zahlen, Breguet-Zeigern, kleiner Sekunde und Mondphasen-Anzeige. Lederband mit Dornschliesse. Funktionstüchtig.
Schätzung: CHF 6'000 – 12'000EUR 6'670 – 13'330
Zuschlag: CHF 11'000
Details


















