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9. Email Cloisonné Vase
Japan, Meiji-Zeit. Boden signiert Nagoya Hayashi zou mit Punze der Hayashi Kodenji Werkstatt. Lippe und Fussring mit Silberbeschlägen. Feine Arbeit mit polychromem Blumen- und Vogeldekor auf kobaltblauem Grund. H 22 cm. Mit Holzsockel.
Schätzung: CHF 1'800 – 2'000EUR 2'050 – 2'270
Details1110. "Globus" Samovar, Kopenhagen 1806
Silber. Empir. Meistermarke Abraham Nyemann, Beschaumeistermarke Frederik Fabritius und Tierkreiszeichen des Krebses. Kugel-Korpus mit Ausgusshahn über Rechaud. Gestützt von vier hohen Tatzenfüssen auf geschweifter Plattform über Kugeln. Korpus mit Ringhenkeln, begleitet von Löwenkopfzierde und gravierten Ornamentbordüren. Stadt-, Meister-, Beschaumeistermarke, Beizeichen. H 32,5 cm, ca. 1648 g.
Schätzung: CHF 2'000 – 2'600EUR 2'270 – 2'950
Details2040. Charles Oudin, Ewiger Kalender mit Mondphase und Viertelstundenrepetition, Paris, um 1890
Von ausserordentlicher Seltenheit mit ewigem Kalender-Retrograde, Anzeige der Mondphase und Chronometerhemmung.
Massives 750 Gelbgold-Gehäuse, Nr. 1734, 52,5 mm. Kronenhals mit ovalem Bügel, Goldkrone, im Zentrum der Drücker zum Öffnen des Deckels, auf der Seite, in der Gehäusewandung, der Drücker für die Zeigerstellung. Sehr schön gestaltetes, weiss emailliertes Zifferblatt mit schwarzen römischen Ziffern für die Stunden- und arabischen Ziffern für die Minutenanzeige. Unten Hilfszifferblatt für die Sekunde, oben der ovale Ausschnitt für die Anzeige der Mondphase. Kreisbogenförmige Datumanzeige nach dem Retrograde-Prinzip, darunter auf einer Ebene die ovalen Fensterausschnitte für den Wochentag und den Monat. Feine, gebläute Stahlzeiger Typ "fleur de lis". Auf dem Zifferblatt signiert CH. OUDIN, auf der Cuvette No. 35037 Ch. Oudin HORLOGER DE LA MARINE 17. AVENUE DE L'OPERA PARIS. Im Gehäuseboden der Goldstempel, der Gehäusemacherstempel HR und die Gehäusenummer 1734, im Deckel, im Boden und auf der Gehäusewandung der nicht lesbare Pariser Goldstempel, im Deckel die letzten zwei Ziffern der Gehäusenummer, unter dem Zifferblatt auf der Platine die Bezeichnung LE COULTRE A GENEVE und die Nummer 35037. In feinster Qualität gearbeitetes, feuervergoldetes Chronometerwerk.
- Sehr guter Erhaltungszustand.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Diese selten schön gearbeitete Taschenuhr zählt zu den grossen komplizierten Uhren aus dem späten 19.Jh. Von besonderem technischem Interesse ist die Datumanzeige nach dem Retrograde-Prinzip. Der Datumzeiger wandert unter Berücksichtigung der verschiedenen Monatslängen bis an den rechten, unteren Rand des Halbkreises und springt dann automatisch zurück auf 1. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch die übrige Gestaltung des Zifferblattes. Die Mondphase, im ovalen Fenster mit Horizont, so, wie wir den Mond am Himmel wahrnehmen, ist von grosser Seltenheit. In perfekter Harmonie stehen dazu das ovale Datum- und Monatsfenster. Die gesamte Kalenderindikation wird, eine Rarität in dieser Art, über einen Drücker korrigiert: ganz gedrückt werden alle Indikationen, unter Berücksichtigung der verschiedenen Monatslängen, geschaltet. Ein wenig gedrückt kann man den Wochentag unabhängig vom Datum schalten. Für eine Neueinstellung muss nun zuerst der Mond korrigiert werden, dann das Datum und zum Schluss der Wochentag. Eine etwas komplizierte Art, für den Sammler jedoch etwas Besonderes und Faszinierendes. Ein ewiger Kalender ist in dieser besonderen Ausführung an sich schon eine Rarität. Diese Seltenheit potenziert sich noch durch das feine Werk mit Chronometerhemmung nach dem hochpräzisen Wippenprinzip und der seltenen, sphärischen Spirale.
Charles Oudin (1768–1840) gehörte zu den bedeutenden Pariser Uhrmachern seiner Zeit und stand in engem Zusammenhang mit dem berühmten Uhrmacher Abraham-Louis Breguet. Ab 1797 fertigte Oudin unter eigenem Namen im Palais Royal feinste Präzisions- und Taschenuhren. Seine Werke verbinden technische Raffinesse mit der für die Pariser Uhrmacherkunst charakteristischen Eleganz.
Charles Oudin entwickelte auch besonders komplizierte Uhren. Dazu gehörten unter anderem Minutenrepetition, Kalenderfunktionen und die Zeitgleichung. Diese Funktionen zeigten neben der normalen Uhrzeit zusätzliche Informationen an und machten seine Uhren technisch besonders anspruchsvoll.
Schätzung: CHF 12'000 – 20'000EUR 13'640 – 22'730
Details2042. Patek Philippe Genève, 1925/37
750 Gelbgold-Gehäuse Nr. 614825, 32x25 mm. Handaufzug Kal. 9, Werk Nr. 811528. Matt vergoldetes Zifferblatt mit aufgesetzten goldenen Indizes, Feuille-Zeigern und quadratischer Minuterie. Originales Gelbgold-Milanaise-Band mit Leiterverschluss, signiert Patek Philippe und Gay Frères. L ca. 17–17,5 cm. Funktionstüchtig. Mit Patek Philippe Archivauszug.
- Leichte Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Die 1925 hergestellte Patek Philippe-Uhr befand sich ursprünglich wohl in einem Art-déco-Platingehäuse. Um 1937 wurde sie von Patek Philippe mit einem neuen, signierten und gleich nummerierten Gehäuse versehen und am 17. Juli 1937 verkauft. Das geht aus dem am 9. Juli 1990 ausgestellten Archivauszug hervor.
Schätzung: CHF 5'000 – 8'000EUR 5'680 – 9'090
Details2046. Patek Philippe Genève, 1954
Ref. 2441. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 673348, 40x25 mm. Formwerk Kal. 9-90, Werk Nr. 975828. Versilbertes Zifferblatt mit aus Roségold aufgesetzten, teils römischen Stundenzahlen und Indizes, Stabzeigern und kleiner Sekunde bei 6 Uhr. Beschriftung "Patek Philippe Genève". Neuwertiges, originales Lederband und originale 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig. Mit Patek Philippe Archivauszug.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Diese Patek Philippe Uhr wurde im Jahre 1954 hergestellt und in selbem Jahr am 29. September 1954 verkauft. Der Archivauszug wurde am 28. April 1992 ausgestellt.
Schätzung: CHF 8'000 – 15'000EUR 9'090 – 17'050
Details2048. Rolex "Prince Chronometer", um 1940
Ref. 3361. 750 Roségold-Gehäuse Nr. 55903, 45x19 mm, mit blanker Reserve für eine Gravur. Formwerk Kal. 2013. Vergoldetes Zifferblatt mit aufgesetzten, silberfarbenen, teils römischen Zahlen und teils Indizes. Beschriftung "Rolex Prince Chronometer" schwarz emailliert. Silberfarbene Zeiger. Zentralsekunde. Eckige, leicht konkave Minuterie. Neuwertiges Lederband mit originaler, zeittypischer 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 3'000 – 5'000EUR 3'410 – 5'680
Details2050. Kleiner Rolex Chronograph Anti-Magnetique "Piccolino", um 1940
Eine seltene, besonders kompakte Rolex aus den 1940er-Jahren: Der „Piccolino“ verbindet ein kleines, elegantes Gehäuse mit der für die Zeit bemerkenswerten Chronographenfunktion.
Ref. 3055. 750 Roségold-Gehäuse, 30 mm, bombiertes Plexiglas. Valjoux Schaltrad-Chronograph Kal. 69. Schwarz lackiertes Zifferblatt mit aufgesetzten rotgoldenen Indizes, Schwert-Zeigern, Minutenring und Pulsometerskala. Schwarzes Lederband mit zeittypischer 750 Roségold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 8'000 – 15'000EUR 9'090 – 17'050
Details2051. Vacheron Constantin Genève, um 1950
Ref. 4449. 950 Platin-Gehäuse Nr. 311389, 38x25 mm. Veredeltes Handaufzug Kal. 458/3B, Werk Nr. 483923. Mattes, schwarzes Zifferblatt mit aufgesetzten in Weissgold gefassten Achtkant-Diamanten und Diamant-Baguetten als Indizes. Weissgoldene Stabzeiger. Beschriftung "Vacheron & Constantin Geneve" weiss emailliert. Originales Lederband mit 950 Platin-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 7'000 – 12'000EUR 7'950 – 13'640
Details2052. Vacheron Constantin Genève, um 1950
Ref. 4108. 950 Platin-Gehäuse Nr. 330218, 33x25 mm. Fein veredeltes Handaufzug Kal. 458/3B, Werk Nr. 502033. Matt versilbertes Zifferblatt mit aufgesetzten Diamant- und Punkt-Indizes. Silberfarbene Zeiger. Kleine Sekunde bei 6 Uhr. Beschriftung "Vacheron & Constantin Genève" schwarz emailliert. Originales Lederband mit 750-Weissgold-Dornschliesse.
- Minimale Alters- und Gebrauchsspuren, nicht funktionstüchtig, zu revidieren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Aus einem Schreiben geht hervor, dass diese Vacheron Constantin Uhr im Jahr 1952 hergestellt und 1958 nach Sao Paulo verkauft wurde.
Schätzung: CHF 5'000 – 8'000EUR 5'680 – 9'090
Details2082. Cartier Armreif mit integrierter Uhr, Frankreich, um 1945
750 Roségold, mit französischer Adlerkopfpunze für den 18 Karat Feingehalt. Gehäuse Nr. 19732 und 63544. Handaufzug-Formwerk Kal. Typ Duoplan. 9 mm breiter Gelbgoldreif, spiralförmig profiliert. Darin, diskret integriert, das Uhrgehäuse, das Zifferblatt unsichtbar unter einem, im gleichen Design wie der Reif gearbeiteten Deckel verborgen. Raffiniert gearbeiteter Bandverschluss mit Seitendruckknopf und unsichtbarem Scharnier. Typisches Cartier Zifferblatt, écru, emaillierte, schwarze arabische Stundenzahlen, gebläuter Birn- und Schwertzeiger. Beschriftung "Cartier France" schwarz emaillert. Innenmasse 6,5x5 cm. Innenumfang 18 cm. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 7'000 – 15'000EUR 7'950 – 17'050
Details2083. Vacheron Constantin Genève Chronograph, um 1945
Staybrite-Edelstahl-Gehäuse Nr. 273545 22, 34 mm. Schaltrad-Chronograph Kal. V492, Werk Nr. 429842. Zweifarbiges rosé- und champagnerfarbenes Zifferblatt mit römischen Stundenzahlen, Minutenring, Pulsometerskala, Chronograph-Anzeige. Alle Anzeigen emailliert. Rotgoldene Feuille-Zeiger. Beschriftung "Vacheron & Constantin Genève" emailliert. Lederband mit Edelstahl-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren. Minimale Bestossung des Emails der Beschriftung "Pulsation".
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 14'000 – 20'000EUR 15'910 – 22'730
Details2087. Patek Philippe "World Time" für Beyer, 1941
Eine äusserst frühe, historisch bedeutende und aussergewöhnlich gut erhaltene Weltzeituhr mit Beyer-Verkäufermarke, die 1941 exklusiv für das traditionsreiche Zürcher Uhrenhaus Beyer gefertigt wurde. Mit der Beyer-Signatur handelt es sich um ein Einzelstück.
Ref. 1415. 750 Gelbgold-Gehäuse mit tropfenförmigen Bandanstössen. Nr. 626961, 37x30 mm. Kal. 12-120, Werk Nr. 921182. Drehbare, handgravierte Lünette mit Weltzeitindikation und Destinationen aus schwarzem Email-Champlevé. Versilbertes Zifferblatt mit erhabenem Innenfeld, teils emaillierten römischen Stundenzahlen und teils emaillierten Strichindizes. Oben in Email beschriftet "PATEK, PHILIPPE & Co. GENÈVE", unten "BEYER ZÜRICH". Aussen 24 Stundenring mit Tag- und Nachtanzeige und Sonne- und Mond-Symbol. Goldener, kreisförmiger Stundenzeiger und schwertförmiger Minutenzeiger. Neuwertiges, originales Lederband mit originaler 18-karätiger Gelbgold-Dornschliesse. Funktionstüchtig.
- Sehr guter Erhaltungszustand, minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Mit Patek Philippe Archivauszug vom 29. Oktober 1992. Aus dem Schreiben von Patek Philippe geht hervor, dass diese Patek Philippe Uhr am 26. Mai 1942 an Beyer Zürich verkauft wurde. Ein aktuelles Schreiben von Beyer bestätigt, dass die Uhr seinerzeit mit der originalen Beyer-Signatur verkauft wurde.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Die Geschichte der Patek Philippe World Time Uhren reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück, als die Welt eine Phase der rasanten Globalisierung erlebte. Da die Menschen häufiger und über grössere Entfernungen reisten, wurde eine präzise Zeitmessung immer wichtiger. Als Reaktion darauf entwickelte Patek Philippe gemeinsam mit dem Genfer Uhrmacher Louis Cottier den World-Time-Mechanismus, der es dem Träger ermöglichte, gleichzeitig die Uhrzeit für mehrere Städte auf der ganzen Welt abzulesen.
Im Alter von 46 Jahren entwickelte Cottier 1931 den legendären Mechanismus und meldete dafür das Patent an. In dieser Zeit präsentierte Louis Cottier seine Erfindung allen bedeutenden Uhrenherstellern in Genf. Die Familie Stern, Eigentümerin von Patek Philippe, erkannte das Potenzial dieser neuen Technologie und nahm Kontakt zu Cottier auf, um eine Zusammenarbeit zu vereinbaren.
Die Patek Philippe World Time Referenz 1415 war die erste Uhr der Marke, die diese Technologie in regulärer Serienproduktion verwendete. Sie wurde von 1939 bis 1954 hergestellt. Insgesamt entstanden rund 115 Exemplare. Der Legende nach wurde der kreisförmige Zeiger, der typischerweise mit einem schwertförmigen Minutenzeiger kombiniert wurde, direkt von Louis Cottier gefertigt. Er ist eines der charakteristischsten Merkmale dieser Uhr.
Heute zählt die Patek Philippe World Time Referenz 1415 zu den begehrtesten Vintage-Uhren der Welt. Ihre extreme Seltenheit, ihre historische Bedeutung und ihre aussergewöhnliche handwerkliche Verarbeitung machen sie zu einer der wertvollsten und gesuchtesten Uhren überhaupt.
Schätzung: CHF 150'000 – 300'000EUR 170'450 – 340'910
Details2118. Antiker Diamant-Anhänger
Um 1860. Silber/Rotgold. Sehr feiner Anhänger in Malteserkreuz-Variation, der wohl an einer Perlenkette getragen oder mittels rückseitiger Schrauben an einem weiteren Schmuckstück montiert wurde. Im Zentrum ein Altschliff-Diamant in Kissenform von ca. 0.90 ct, rundum vier triangelförmige Altschliff-Diamanten von ca. 2.40 ct, vier Altschliff-Diamant-Navetten von ca. 2.40 ct und 11 Altschliff-Diamant-Tropfen von ca. 2.20 ct. Totalgewicht Diamanten: 7.90 ct, feinste Farbe und Reinheit. Rückseite mit aufklappbarer Öse. 3,5x3,5 cm, 6 g. Mit Wiederverkäufer Rechnung von Breede in Berlin von 2005.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 5'000 – 8'000EUR 5'680 – 9'090
Details2120. Antike Diamant-Brosche
Um 1870–1880. Silbermontur mit rückseitiger Vergoldung. Durchbrochene Arbeit mit einem kissenförmigen Altschliff-Diamanten von ca. 4 ct G/H-vs2. Umgeben wird dieser von zwei tropfenförmigen Altschliff-Diamanten von zus. ca. 2.60 ct und 34 kleineren Altschliff-Diamanten von ca. 4 ct. 2,5x2,7 cm. 8 g. Mit GGTL-Zertifikat von Juli 2026.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 14'000 – 20'000EUR 15'910 – 22'730
Details2153. Cartier Citrin-Diamant-Brosche
London, um 1940. Signiert. 750 Gelb-/Weissgold, Platin. Blumenbrosche in geometrischer Gestaltung in Anlehnung an das Art Déco. Die Blüte aus sechs Citrinen in Hexagonalschliff von zus. ca. 11 ct, je ca. 12x6 mm. Blütenstempel mit fünf in Platin gefassten Altschliff-Diamanten von ca. 0.50 ct. Der Stiel mit zwei Blättern aus Citrinen und zwei Altschliff-Diamanten von ca. 0.20 ct. 5x3 cm, 14 g.
Provenienz: Schweizer Privatbesitz, Zürich.
Schätzung: CHF 6'000 – 9'000EUR 6'820 – 10'230
Details













